Alarmstufe 2 bei Wohnhausbrand in Afiesl

Brandeinsatz für acht Feuerwehren aus den Bezirken Rohrbach und Urfahr-Umgebung am 23.04.2019 um 04:06 Uhr.

Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Brandausbruch im Dachbereich eines Wohnhauses in Afiesl.

Bereits in der Anfangsphase wurde die Drehleiter aus Rohrbach durch den Einsatzleiter angefordert.

Beim Eintreffen wurde bereits ein umfangreicher Außenangriff durch die umliegenden Feuerwehren durchgeführt.

Durch das teilweise noch aufrechte Ziegeldach war es jedoch nicht möglich im Außenangriff den Brandherd gezielt zu bekämpfen.

Noch auf der Anfahrt wurde daher der Einsatzbefehlt „Brandbekämpfung über die Drehleiter“ an die ausrückende Mannschaft aus Rohrbach durchgegeben.

Das ebenfalls aus Rohrbach ausrückende Kommandofahrzeug 2 erkundete die Einsatzstelle und bestimmte den optimalen Aufstellplatz, sodass bei Eintreffen der Drehleiter rasch mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte.

In der Folge wurde das Dach von der Drehleiter aus geöffnet und gezielt mit einem C-Rohr der Brandherd bekämpft.

Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle.

 

Nach vier Stunden Einsatzzeit war der Einsatz für die acht Feuerwehrkräfte aus Rohrbach wieder beendet.

 

Fotos © Martin Gaisbauer

Brand Landwirtschaftliches Objekt Ahorn

11 Feuerwehren wurden am 19.04.2019 um 16:35 zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objekts nach Ahorn alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Objekt in Brand. Die Feuerwehr Rohrbach rückte mit Drehleiter, Kommando 2 und 7 Mann zum Einsatzort aus. Bereits bei der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu vernehmen.

Die Lage des Anwesens bzw. der Fortschritt der Löscharbeiten erforderte keinen Einsatz der Drehleiter. Weitere 8 Kräfte befanden sich im Feuerwehrhaus in Bereitschaft.

https://www.was-tuat-si.at/item/2549-11-feuerwehren.html

Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall

Am 14.04.2019 um 23:20 Uhr wurden die Kameraden der FF Rohrbach mittels Pager- und Handyalarmierung zu einem Verkehrsunfall auf die B127 gerufen. Die Feuerwehrkameraden rückten mit dem Rüst-Löschfahrzeug und dem Kranfahrzeug zur Einsatzstelle aus.

Aus bisher unbekannter Ursache geriet der Lenker eines Fahrzeuges in den Seitengraben. Die Straße wurde kurzzeitig für den Verkehr auf einer Spur gesperrt, das Auto mit dem Kran geborgen und abgeschleppt. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet. Es befanden sich 11 Kameraden im Einsatz und weitere waren im Feuerwehrhaus auf Bereitschaft.

Brand in einem Restaurant im Stadtzentrum

mehr als 4

Die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis, Perwolfing und Götzendorf wurden am 05.04.2019 um 01:35 Uhr zu einem Brandeinsatz in das Stadtzentrum von Rohrbach-Berg alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es zu einer Brandentwicklung in einem Wirtshaus. Eine örtliche Unternehmerin entdeckte den Flammenschein und alarmierte die Feuerwehr.

Bereits bei der Anfahrt wurde von den eintreffenden Einsatzkräften eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Der Einsatzleiter entschied sich umgehend für die Brandbekämpfung unter Atemschutz im Innenangriff. So konnte eine weitere Brandausbreitung auf das gesamte Lokal verhindert werden. Um die Löscharbeiten gezielt vornehmen zu können mussten auch Teile der Decke geöffnet werden. Insgesamt waren vier Atemschutztrupps aller alarmierten Feuerwehren eingesetzt. Mit der Drehleiter wurde laufend die Entwicklung des Brandes vom Dach aus kontrolliert.

Nachdem sämtliche Räumlichkeiten von den Atemschutztrupps auf Personen kontrolliert wurden, konnten um 03:45 Uhr die ersten Einsatzkräfte wieder einrücken.

Eine Einsatzmannschaft verblieb bis in die Morgenstunden beim Brandobjekt um ein allfälliges Wiederaufflammen zu verhindern.

71 ausgerückte Feuerwehrmitglieder verhinderten durch ihren nächtlichen Einsatz eine größere Brandausbreitung auf das gesamte Gewerbeobjekt.

 

https://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=594F5466446469304638413D&pro=17

Drei Alarme innerhalb von zwei Stunden

Gleich dreimal an einem Abend - allerdings immer mit "stillem Alarm" wurden die Frauen und Männer unserer Feuerwehr zu verschiedenen Einsätzen gerufen.

Um 18:39 Uhr schlug der Pager erstmals an. "Personenrettung aus einem Lift" war zu lesen - der Einsatz führte uns in die Nähe des Poeschlteiches zu einem Wohnhaus. Schnell wurde die Lage von der ersteintreffenden Mannschaft erkundet - im Lift war niemand eingeschlossen. Ein kleines Mädchen hatte den Notruftaster gedrückt - die Überwachungsfirma hatte einen Notfall angenommen  und die Feuerwehr alarmiert. Nach einigen Einsatzminuten konnte die Mannschaft wieder abrücken - das zweitausrückende Fahrzeug konnte noch auf der Anfahrt umdrehen.

Eine Stunde später, um 19:40 Uhr alarmierte ein Hausbesitzer die Feuerwehr - aus einem Kellerabteil wurde Gasgeruch, vermutlich von einer undichten dort gelagerten Gasflasche wahrgenommen. Die Flasche wurde überprüft und ins Freie gebracht. Die Luft im Stiegenhaus wurde auf eine gefährliche Atmosphäre überprüft - es konnte kein Gasgehalt oder anderer gefährlicher Stoff festgestellt werden. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde beschlossen, dass keine weiteren Maßnahmen mehr notwendig sind. Das Rüst-Löschfahrzeug rückte nach ca. 20 Minuten Einsatzzeit wieder ein.

Schließlich mussten die Einsatzkräfte erneut ausrücken. Um 20:15 Uhr war ein Ölaustritt der Grund der Alarmierung. Von der Hanriederstraße in die Volksfeststraße musste eine Ölspur beseitigt werden. Zur Absicherung wurden zusätzlich die Gefahrenzeichen "Ölspür" aufgestellt. Um 20:50 Uhr war die Feuerwehr wieder einsatzbereit.

WEITERE BEITRÄGE LADEN