Tanklöschfahrzeug bei Waldbrand im Einsatz

Aufgrund der großen Wassermenge von 4.000 Liter Wasser wurde unser Tanklöschfahrzeug von den bereits im Einsatz stehenden Feuerwehren angefordert.

Unsere Feuerwehr wurde zur Unterstützung mit dem Tanklöschfahrzeug zu einem Waldbrand in Hochhausen am Tanzboden alarmiert. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung fuhr neben dem alarmierten Tanklöschfahrzeug mit 4.000 Liter Wasser auch noch das Rüstlöschfahrzeug mit seinem 2.000 Liter Tank aus, wurde aber nicht eingesetzt. Die Tanklöschfahrzeuge von Haslach und Rohrbach fuhren im Pendelverkehr über einen steilen Waldweg bis zum Gipfel vom Tanzboden und versorgten dort das Tanklöschfahrzeug von Oedt, welches die Löschleitungen speiste. Der Brand konnte relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden.

 

 

Kamerad Walter Altendorfer sen. verstorben

Die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis erfüllt die traurige Pflicht, das Ableben unseres Kameraden Herrn Ehren-Hauptbrandmeister Walter Altendorfer sen. bekannt zu geben.

Walter Altendorfer sen. verstarb am 19. Juni 2017 im 85. Lebensjahr. Wir werden unserem Kameraden stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Brand in Getzing

Bei vielen Feuerwehrkameraden kamen die Bilder vom 19.09.2007 wieder hervor. "Brand landwirtschaftliches Objekt" in Getzing, ein vom Einsatzstichwort her vielen noch bekanntes Szenario.

Am 22.05.2017 um 16:04 Uhr heulten die Sirenen in Rohrbach-Berg und signalisierten für die Mitglieder der Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis einen dringlichen Einsatz.

Die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden konnten auf den Personalrufempfängern oder im SMS als Einsatzgrund "Brand landwirtschaftliches Objekt in Getzing" lesen.

Entsprechend diesem Einsatzauftrag wurde mit dem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter ausgerückt.
Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahr 2007 wurde auch mit dem Rüstlöschfahrzeug ausgerückt.

Kurz vor Eintreffen am Einsatzort wurde durch den Gruppenkommandanten des Tanklöschfahrzeugs mit dem Einsatzleiter Rücksprache über die genaue Einsatzlage gehalten. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Arnreit konnte zu diesem Zeitpunkt bereits erste Entwarnung geben, lies das Tanklöschfahrzeug aber zur Sicherung noch bis zur Einsatzstelle anrücken.

Die ebenfalls auf der Anfahrt befindende Drehleiter und das Rüstlöschfahrzeug konnten jedoch auf Grund der vorgefundenen Brandausbreitung wieder einrücken.

Eine Brandausbreitung, vergleichbar mit jenem vor zehn Jahren konnte somit noch rechtzeitig verhindert werden.

Zum Einsatz wurden neben der Feuerwehr Arnreit und Rohrbach auch die Feuerwehren Altenfelden und Hühnergeschrei gerufen.

31 Feuerwehrmitglieder aus Rohrbach-Berg waren zum Dienst am Nächsten ins Feuerwehrhaus eingerückt, 20 Kameraden mit drei Fahrzeuge zum Einsatzort unterwegs.

Das war der Frühschoppen

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Der traditionelle Feuerwehr-Frühschoppen ging am 21. Mai 2017 über die Bühne. Blasmusik, Hendl von Holzgrill, Bier, ein tolles Kinderprogramm und vieles mehr wurde geboten.

Mit ziemlich kalten Temperaturen startete um 9 Uhr vormittags der Feuerwehr-Frühschoppen. Der Hendl-Holzgriller war aber schon auf Betriebstemperatur und auch der Bierkühler. Die Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg spielte ab 10:30 Uhr zünftig auf, die ersten Bratwürstel mit Sauerkraut schmeckten nicht nur der Jugendgruppe, sondern auch anderen Bewerbsgruppen, die in Aigen-Schlägl am ersten Feuerwehrbewerb ihre Leistungen schon gezeigt hatten.

Gegen 11:15 Uhr waren auch die Hendl mit und ohne Pommes essfertig, die Halle und der Vorplatz des Feuerwehrhauses füllten sich. Schließlich besserte sich auch das Wetter, die Sonne kam zum Vorschein und erwärmte die Herzen der zahlreichen Besucher. So konnte das Sonntags-Schnitzl zur Mittagszeit passend bei Sonnenschein und mit toller musikalischer Untermalung genossen werden.

Kaffee, Wein, hausgemachte Torten und Kuchen rundeten das kulinarische Angebot ab. Ganz groß im Programm stehen bei unserem Frühschoppen aber immer die Kinder: das Programm wurde von großen und kleinen Kindern sehr gut angenommen. Beim Kinderschminken, in der Hüpfburg, mit den Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto und beim Ponyreiten wurde sicher niemanden fad und der Spaß stand im Vordergrund.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und auch den Firmen für ihre Unterstützung mit Werbemaßnahmen - und dürfen uns daher schon auf den Frühschoppen (mit Fahrzeugsegnung!) 2018 freuen.

 

 

Gemeinsam Sicher Feuerwehr

Der Kindergarten Berg, genauer gesagt, die Schulanfänger des Kindergartens Berg besuchten die Feuerwehr Rohrbach. "Brand- und Katastrophenschutzerziehung im Kindergarten" hört sich für Kinder nicht spannend an, war es aber trotzdem.

Gemütlich begann der Vormittag mit einem Frühstück im Kindergarten, dann wurden die Begleiter und alle SchulanfängerInnen schon mit den Feuerwehrautos ins Feuerwehrhaus gebracht.

Martin Wakolbinger und David Höllwirth stellten die Rohrbacher Feuerwehr vor, die Kinder wussten über die Tätigkeiten einer Feuerwehr und alle wichtigen Notrufnummern schon ziemlich gut bescheid. Das große Feuerwehrhaus wurde besichtigt, die Schutzausrüstung vorgezeigt und auch angezogen. Dass der eine oder die andere noch ein bisschen in die Feuerwehrjacken hineinwachsen muss, versteht sich von selbst. Trotzdem schauten sie schon wie richtige kleine Feuerwehrfrauen und -männer aus.

Nach einer Stärkung stand aber das aktive Programm an der Tagesordnung. Die Kinder konnten alle selbst mit dem Hochdruckstrahlrohr spritzen oder eine Autotür mit der hydraulischen Schere zerschneiden. Natürlich halfen die echten Feuerwehrmänner mit etwas Muskelkraft nach, wo diese gebraucht wurde.

Nach einem tollen Überblick über die Stadt Rohrbach-Berg, nämlich vom Korb der Drehleiter aus und der sicheren Landung am Boden fuhren die Schulanfänger zurück in ihren Kindergarten. Natürlich nicht mit dem Kindergartenbus, sondern mit Tanklöschfahrzeug und Kommandofahrzeug.

Jedenfalls ein sehr gelungener Vormittag, wo nicht nur Spaß, sondern auch das eine oder andere Lehrreiche rund um das Feuerwehrwesen vermittelt werden konnte. Die Kinder, die Feuerwehrmänner, der Kindergarten-Zivi und die Pädagoginnen waren alle zufrieden - und vielleicht findet die eine oder der andere in einigen Jahren wieder zurück zur Feuerwehr - als Mitglied in der Jugendfeuerwehr beispielsweise.

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