Personenrettung aus Aufzug

Über die Notrufstelle des Liftbetreibers erfolgte am 30. Oktober 2019 um 14:08 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach zu einer vermeintlichen Personenrettung aus einem Aufzug in der Linzerstraße.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters konnte von diesem festgestellt werden, dass sich keine Person mehr im Aufzug befand. Es konnte auch nicht festgestellt werden, aus welchem Grund die Alarmierung erfolgte.

Nachdem der Aufzug außer Betrieb genommen wurde und der Brandschutzbeauftragte über die Lage informiert wurde, konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde war der Einsatz wieder beendet.

Elf Kameraden waren zur Hilfeleistung ausgerückt.

Ausflug nach Ost- und Südtirol

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Drei wunderschöne Tage verbrachten wir beim heurigen Kameradschaftsausflug in Ost- bzw. Südtirol. Am Freitag Nachmittag ging es los, mit SabTours ging die Reise nach Lienz in Osttirol, wo wir zwei Nächte in einer schönen Unterkunft Platz fanden. Die schöne Stadt Lienz konnten wir sowohl bei Tag, als auch bei Nacht kennenlernen.

Am Samstag führte uns der Busfahrer steil aber sicher bis zum Parkplatz der Auronzo Hütte in Südtirol auf 2.333 Metern Seehöhe.

Von dort aus konnten wir einer 4-Stunden Wanderung die atemberaubende Kulisse der Zinnen in den Dolomiten bewundern. Zeitweise Sonnenschein, zeitweise aber auch kühler Wind mit einzelnen Schneeflocken konnten uns nicht davon abhalten, gut gelaunt die besondere Natur zu genießen.

Am nächsten Tag ging es für die jungen Wilden und Junggebliebenen zum Paint-Ball Schießen - während andere die Sonnenstunden des Vormittags im Zentrum der Stadt Lienz verbrachten. Auch eine nahegelgene Sommerrodelbahn wurde von Kamaeraden genutzt - bevor die Reise Sonntag Nachmittag wieder zurück in Richtung Mühlviertel auf dem Programm stand.

Viele gemütliche Stunden konnten wir Kameraden mit unseren Begleitungen im schönen Tirol genießen. Abseits vom Ernst des Feuerwehralltages eine sehr willkommene Abwechslung - und eine echte Bereicherung der Kameradschaft.

Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres

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Während sich Kameraden auf das Branddienstleistungsabzeichen im Feuerwehrhaus vorbereiteten ging die Alarmierung zu einem Brandmeldealarm im Gerberweg ein. Auf Rückfrage bei der Landeswarnzentrale wurde bereits bei der Anfahrt bekannt, dass von Nachbarn ein ausgelöster Heimrauchmelder und Brandgeruch gemeldet wurde.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle musste davon ausgegangen werden, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befindet.

Umgehend wurde die Brandbekämpfung vorbereitet und ein Rauchvorhang gesetzt. Mit Hilfe eines beim Roten Kreuz gelagerten Schlüssels konnte Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Es stellte sich heraus, dass die Bewohnerin Gott sei Dank nicht in der Wohnung war. Die Rauchentwicklung entstand durch angebranntes Kochgut. 

Durch den Heimrauchmelder wurde die Rauchentwicklung rechtzeitig erkannt. In der Wohnung konnte dadurch ein größerer Brand- und Rauchschaden verhindert werden. Die Wohnung wurde im Anschluss gründlich belüftet. Während des Brandeinsatzes wurden die Bewohner des Mehrparteienhauses vom Roten Kreuz betreut.

Aufgrund der angenommenen tatsächlichen Brandentwicklung wurden bereits im Rahmen der Erstalarmierung auch die Feuerwehren Perwolfing und Götzendorf alarmiert. Die beiden Feuerwehren stellten die notwendigen Atemschutzreservetrupps und bildeten Einsatzreserven.

Die Feuerwehr Rohrbach stand mit 33 Einsatzkräften, dem Kommandofahrzeug, dem Tank- und Rüstlöschfahrzeug sowie Kleinlöschfahrzeug und der Drehleiter im Einsatz.

 

 

Waldbrand gelöscht

Ein aufmerksamer Landwirt dürfte einen größeren Waldbrand verhindert haben.

Bei Waldarbeiten wurde am Nachbargrundstück eine Rauchentwicklung festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Der Einsatzleiter stellte beim Eintreffen ein ca. 3 m² großes Glutnest fest.

Aufgrund der zwischenzeitlichen Alarmierung zum Brand in den Gerberweg rückte die Einsatzmannschaft des Rüst-Löschfahrzeuges direkt von der dortigen Einsatzstelle ab um die Glutnester abzulöschen.

Nach 75 Minuten Einsatzzeit war die Gefahr gebannt und die eingesetzten Kräfte konnten wieder einrücken.

Wäre die Brandstelle nicht rechtzeitig entdeckt worden hätte daraus durchaus ein größerer Waldbrand entstehen können.

 

 

65. Geburtstag von Franz Krenn

Franz Krenn wurde im heurigen Jahr 65 Jahre alt. Ein würdiger Anlass um mit einigen Kameraden einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Franz ist bereits 32 Jahre Mitglied bei der Feuerwehr und stand in diesem Zeitraum auch zehn Jahre als Gruppenkommandant einer Einsatzgruppe vor.

In Erinnerungen blieben die unzähligen Einsätze, bei welchen unser Jubilar stehts die notwendige Ruhe behielt und auch Führungsqualitäten bewiesen hat.

Als Unterstützer beim Frühschoppen oder bei der jährlichen Feuerwehrhausreinigung ist auf Franz immer ein Verlass. Durch die Teilnahme an kameradschaftlichen Veranstaltugen ist Franz bei allen Feuerwehrmitgliedern von Jung bis Alt bekannt und immer ein im Feuerwehrhaus gern gesehenes Feuerwehrmitglied.

Lieber Franz, wir wünschen dir für die nächsten Lebensjahre alles Gute und noch viele schöne gemeinsame Stunden im Kreise deiner Kameraden bei der Feuerwehr Rohrbach.

 

 

 

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